10 Zenit | September 2026 100 Jahre Frieden im Tal Weitere Informationen Ausstellung «100 JAHRE FRIEDEN IM TAL» www.friedenimtal.ch Stiftung Luzerner Feuerbestattung www.stlf.ch Kremationsverein Luzern www.kremationsverein.ch Die Stiftung Luzerner Feuerbestattung und der Kremationsverein Luzern feiern 2026 gemeinsam ihr 100-jähriges Bestehen. Der Kremationsverein Luzern begeht den Gründungstag am 19. Oktober 2026 im Museum Hans Erni in Luzern. Der Friedhof Friedental wurde 1885 als Antwort auf die überfüllten Luzerner Kirchfriedhöfe eröffnet. Seit 1926 ergänzt das Krematorium die Anlage. Heute ist das Friedental ein offener Ort für Menschen aller Religionen und gesellschaftlicher Hintergründe. Der Kremationsverein Luzern wurde ebenfalls 1926 gegründet und hat den Wandel der Bestattungskultur in der Zentralschweiz durch die Förderung der Krema- tion entscheidend mitgeprägt. Stiftung Luzerner Feuerbestattung Die Feuerbestattung verbreitete sich in Europa seit dem späten 19. Jahrhundert. In Luzern formierte sich 1902 ein Initiativkomitee, 1905 entstand der Feuerbestattungsverein, aus dem 1918 eine Genossenschaft und 2014 die heutige Stiftung Luzerner Feuerbestattung hervorging. Kremationsverein Luzern 1926 wurde die «Vereinigung zur Ermöglichung der Feuerbestattung» gegründet, seit 1937 als Kremationsverein Luzern bekannt. Mit einem Beitritt in den Kremationsverein können Mitglieder ihre Nachsorge bereits zu Lebzeiten selbstbestimmt und kostengünstig regeln (siehe Inserat Seite 37). Ausstellung «100 JAHRE FRIEDEN IM TAL» Vom 30. April bis Mitte November 2026 lädt die Ausstellung «100 JAHRE FRIEDEN IM TAL» im alten Krematorium sowie an Vermittlungsorten auf dem Friedhofgelände zu einem Rundgang durch Geschichte und Gegenwart der Feuerbestattung ein (freier Eintritt). Die Ausstellung entstand im Auftrag der Stiftung Luzerner Feuerbestattung und der Stadt Luzern und wurde durch die Agentur Büro für Geschichte, Kultur und Zeitgeschehen GmbH, Luzern realisiert. Sie basiert auf historischen Recherchen, Interviews sowie dem Austausch mit verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Foto: zVg PUBLIREPORTAGE
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