32 gar zu garstig und nass, dann konnten seitliche Segeltuchteile mit Metallrahmen und Celluloidfenstern eingesteckt werden. Trotz den verhältnismässig bescheidenen Reisegeschwindigkeiten empfahl sich für die Reisenden eine standesgemässe Kleidung. Dazu gehörten Lederjacken oder -mäntel mit Halstüchern, Mützen oder Lederkappen, eventuell anliegende Brillen und für den Fahrer natürlich Handschuhe. Immerhin waren die meisten Strassen, gerade in den Bergen, noch nicht asphaltiert, sodass jeder Wagen eine lange Staubfahne hinter sich herzog. Einige Konstrukteure hatten den Nutzen einer stromlinienförmigen Carrosserie bereits erkannt. Die Rekordfahrzeuge und auch einige Rennwagen hatten den Beweis geliefert, dass dank kluger Carrosserieform höhere GeschwinOben und links: Kom 226, Im Sommer ein starker Tourenwagen für die grossen Reisen. Im Winter mit Limousinenaufbau ein komfortabler Stadtwagen. Minerva (B). Auf der Bielstrasse gegen Münsterbahn mit Trafostation.
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